Am Samstagmittag spielt die wA gegen den direkten Tabellennachbarn HSG Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden. Das Team hat sich für diesen Tag viel vorgenommen und will ein klares Zeichen setzen.
Die Mädels der weiblichen A-Jugend finden hervorragend in die Partie und setzen sich schnell mit fünf Toren ab. Die Mannschaft knüpft an die Leistung an, mit der sie im vorherigen Spiel aufgehört hat. Die Abwehr ist hart und die Absprache stimmt, sodass man keine Tore über die Mitte kassiert. Auch im Angriff finden die Spielerinnen sowohl gegen die offensive als auch gegen die defensive Abwehr die richtigen Entscheidungen und erspielen sich schöne Torchancen. So geht das Team mit einer 17:11-Führung in die Halbzeitpause.
Leider ist die zweite Halbzeit das komplette Gegenteil der ersten. Obwohl die Abwehr eigentlich weiterhin gut steht, finden die Mädels im Angriff keine geeigneten Lösungen mehr. Viele technische Fehler und ein schlechtes Rückzugsverhalten brechen der Mannschaft in der zweiten Halbzeit das Genick. Trotz vieler Paraden schafft es die wA nicht mehr, den Vorsprung zu halten. Die Gegnerinnen holen Tor für Tor auf und nutzen jeden Fehler gnadenlos aus. Somit muss sich die wA am Ende mit 25:27 geschlagen geben.
Die Enttäuschung ist groß, da die Jungpiratinnen das Spiel eigentlich dominieren und zeigen, dass man nicht einfach zu schlagen ist. Dennoch muss die wA nun an die Leistung der ersten Halbzeit anknüpfen und sich voll und ganz auf das nächste Spiel konzentrieren.
Am 31.10. um 18 Uhr geht es in Reichensachsen weiter. Dort möchte das Team die nächsten zwei Punkte mit nach Hause nehmen.
Vielen Dank an alle Zuschauer, die die Mannschaft während des Spiels unterstützt und angefeuert haben. Die wA hofft, euch beim nächsten Heimspiel am 07.11. wiederzusehen!
Es spielten:
Pauline Bauer, Nova Bezak, Lore Burkhard, Katharina Born, Josephine Chilla, Emma Hörhold, Lea Keil, Tamara Midjic, Paulina Roth, Finja Rundensteiner, Laura Scariot, Mieke Simon, Tessa Vettermann, Frieda Weber ,Sarah Wollek









