Die Jungs der Baggerseepiraten haben ihr Heimspiel gegen Bietigheim verloren. Gegen den Tabellenvorletzten, bisher lediglich mit 2 Punkten auf der Habensseite, lagen die Baggerseepiraten von Beginn an zurück.
Die Deckung der Heimmannschaft zeigte zu viele Lücken in der Abwehr, im Angriff unterliefen den Jungs schon in der Anfangsphase zu viele technische Fehler und immer wieder erfolglose Abschlüsse. Somit wuchs der Rückstand auf den Gegner an, schon in der 8.Minute konnten sich die Gäste beim Stand von 3:7 mit 4 Toren absetzen, lediglich in der 13. Minute konnten die Jungs der HSG nochmal auf ein Tor rankommen (8:9), doch bis zur Halbzeit war Bietigheim schon wieder mit 7 Toren davongezogen.
In der zweiten Halbzeit zeigte sich das gleiche Bild, die Heimmannschaft konnte zu keinem Zeitpunkt den Rückstand nochmal verkürzen und etwas Hoffnung aufkommen lassen. Am Ende verlor man gegen einen Gegner mit 29:38, den man eigentlich schlagen muss und kann.
Man kann den Spielern keine fehlende Einstellung vorwerfen, man sieht aber, dass sie recht schnell verunsichert sind und dadurch die Konzentration nachlässt. Man hat beim Spiel gegen Pforzheim gesehen, dass es auch anders geht, vor allem in der Abwehr zeigten die Baggerseepiraten vor zwei Wochen eine starke Leistung. Da müssen die Jungs wieder hinkommen, dann werden auch wieder Erfolgserlebnisse gefeiert werden können. Die Mannschaft von Rudi Frank hat jetzt erstmal zwei Wochen Pause, da hat man genug Zeit, die Niederlage zu verarbeiten. Zum letzen Spiel des Jahres kommt dann der TVB Stuttgart. Auch das ist ein Gegner, der zu schlagen ist, allerdings wurde man schon beim Hinspiel eines besseren belehrt. Hier gilt es konzentriert aufzutreten, dann wird es wieder etwas mit einem Heimsieg.
Gespielt wird am Samstag, 13.12.2025 um 16:30 Uhr in der RODAUSTROM Sportarena in Nieder-Roden.
Es spielten:
David Helfrich, Gabriel Iacob (beide TW); Timo Braun, Paul Christan, Max Edelmann, Paul Ehrlich, Nick Hundegger, Jannis Klein, Niklas Klein, Dennis Kvashchenko, Philipp Maul, Luca Möller, Laurenz Schittenkopf, Noah Schmidt, Linus Zölls


